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Der Lago Maggiore und die Borromäischen Inseln

Der Lago Maggiore und die Borromäischen Inseln

Der Lago Maggiore, der zweitgrößte See Italiens, bietet historische, künstlerische und landschaftliche Schätze von großem Charme: von den reichen Palästen und prächtigen Villen bis zu den herrlichen italienischen und englischen Gartenanlagen.

Als Perle des Lago Maggiore wird Stresa bezeichnet, eine kleine Stadt mit einer sehr alten Geschichte am Westufer des Sees. Das Zentrum ist berühmt für seine prächtigen Residenzen, Parkanlagen und der Seepromenade, von der aus Sie die Aussicht auf die Borromäischen Inseln und die Berge, die das Bild umrahmen, genießen können.

Stresa ist auch der perfekte Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Borromäischen Inseln, die das weltberühmte Archipel bilden: Isola Madre, Isola Bella und Isola dei Pescatori, die Insel San Giovanni und der “Scoglio della Malghera”.

 

Die Archipel-Tour

Der Archipel hat seinen Namen von der Familie Borromeo, die die Inseln seit dem 14. Jahrhundert besaß und die noch heute die Isola Maggiore und die Isola Bella ihr Eigentum nennen kann, die heute für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

Hier ist unser Vorschlag für einen Tag umgeben von Wasser, Gärten und Barockkunst:

L’Isola Madre: auch als Isola Maggiore bekannt, ist sie die größte des Archipels. Auf der Insel befindet sich der im 16. Jahrhundert erbaute Borromeo-Palast, der für seine prächtige Einrichtung und das venezianische Wohnzimmer mit Blumenschmuck berühmt ist. Neben dem Palast ist der Englische Garten einen Besuch wert, in dem Sie viele Blumen und Pflanzen verschiedener Arten und einen atemberaubenden Blick auf den See bewundern können.

L’Isola Bella: Die kleinste der Inseln, Isola Bella, ist eine Perle, die den barocken Palast beherbergt, der 1630 von Graf Carlo Borromeo II erbaut wurde und die Insel von einem Fischerdorf in ein reiches Zuhause mit Gärten verwandelte, die noch heute als die schönsten Barockgärten Europas gelten.

L’Isola dei Pescatori: Die Einzige, die das ganze Jahr über bewohnt wird; es gibt auf dieser Insel ein Dorf, das sich durch sehr charakteristische enge Gassen auszeichnet, in denen Sie auch Trattorien finden, in denen Sie die lokale Küche probieren können.